Zwei Berichte aus der Nazi-Zeit. „Gott lässt sich nicht spotten!“ Manchen trifft hier schon das gerechte Gericht Gottes.

Die hochschwangere Gattin eines hohen Nazi-Parteifunktionärs in das Krankenhaus. Dor dort hing im Wöchnerinnenzimmer ein Kruzifix. Die Nazi-“Dame“ meinte höchst pikiert zu der jungen Schwester, man solle dieses Ding da, dieses Relikt einer überkommenen Zeit, gefälligst abhängen. Ihr Baby solle nicht in den ersten Tagen seines wunderbaren arischen Lebens diese schreckliche gemarterte Figur da, dieses Symbol einer überholten abergläubischen Zeit, zu sehen bekommen. Die Schwestern hängten das Kreuz NICHT ab. Am nächsten Tag wurde das Kind geboren. Ein hübsches Mädchen. Als die Schwester es der „Nazimutter“ brachte, sagte sie sehr sanft und erfüllt von ehrlichem Mitleid: „Gnädige Frau – Ihr Töchterchen wird den gemarterten Herrn am Kreuz NIEMALS sehen müssen. Ihr Mädchen ist leider blind zur Welt gekommen.

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