Volksproblem Nr.1 in Deutschland: Schreddern von Küken.

Heute übernachten Menschen vor der Einführung eines neuen Smartphones oder neuen Turnschuhe vor den Läden. Und sind gerne bereit mehrere 100€ hierfür auszugeben. Das sind die Werte, die unsere Gesellschaft hoch hält. Wenn interessiert da wirklich ein oder auch 40 000 000 Küken, wenn das günstige Putensteak auf der 800€- Outdoor-Küche bruzelt?

„Unsere Kinder wissen: Nicht nur die Sterne hat Gott gezählet. „Weißt du, wie viel Mücklein spielen in der heißen Sonnenglut, wie viel Fischlein auch sich kühlen, in der hellen Wasserflut? Gott der Herr rief sie mit Namen, dass sie all ins Leben kamen, dass sie nun so fröhlich sind.“ Der evangelische Pfarrer Wilhelm Hey, der diese Zeilen 1837 dichtete, wusste natürlich auch, dass das Leben vieler Mücken und Fische, die der Herr sogar mit Namen rief, gewaltsam durch den Menschen endet. Aber auch die Krone der Schöpfung, der das Grundgesetz ein Recht auf Leben in Würde zuspricht, trägt Verantwortung für seine Umwelt, für die „natürlichen Lebensgrundlagen“, für die Tiere. Das steht mittlerweile sogar ausdrücklich im Grundgesetz, das schon in seiner Präambel die Verantwortung vor Gott betont.Der Mensch darf Tiere nicht quälen. Er braucht einen Grund, um sie zu töten.“ FAZ

Sorry, ich hätte da noch zwei weltweite Probleme, die uns sicherlich bald den Zorn Gottes und das gerechte Gericht Gottes bringen werden:

– Jede Stunde sterben 11 Christen für ihren Glauben, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Im Durchschnitt ca. 100,000 im Jahr. Gott segne unsere verzweifelten Geschwister.

– Weltweit werden derzeit jedes Jahr rund 56 Millionen Kinder abgetrieben. Damit wird jede vierte Schwangerschaft mit einem glatten Mord an einem wehrlosen Menschen abgebrochen.

Muss es wieder soweit kommen, wie es einst Pastor Bodelschwingh in einer Passionsandacht erzählt hat: »Es war in Stalingrad in den letzten Tagen der größten Not unserer 6. Armee. Die Funkverbindung war das letzte Band mit der Außenwelt. Da traf beim Oberkommando der Funkspruch ein: »Schickt Pfarrer mit Bibeln!« Man greift sich an den Kopf! In diese Hölle soll man noch Leute hineinwerfen? Aber die dringende Bitte liegt vor. Nach einigen Stunden stieg ein Flugzeug mit einem Arzt, zehn Pfarrern und Bibeln nach Stalingrad auf. Mit Fallschirmen sprangen sie ab. Aber da scharten sich schon die Soldaten von Stalingrad um die Männer, die mit dem Fallschirm abgesprungen waren. Die Vorräte von Wasser und Brot wurden ausgegeben und in den heilen Bunkern wurden Abendmahlfeiern gehalten. Aber die Bibeln reichten nicht aus für die Zehntausende, die danach verlangten. Da riss ein Divisionspfarrer seine Bibel auseinander, Blatt für Blatt reichte er den ausgestreckten Händen: »Da, nehmt!« Und als sie noch nicht ausreichten, wurden diese Blätter halbiert, und jeder Mann bekam ein halbes Blatt.«
Es werden Tage kommen, prophezeit Gottes Wort, wo es anders ist. Amos 8, 11: » Siehe, es kommen Tage, spricht Gott, der HERR, da ich einen Hunger senden werde ins Land, nicht einen Hunger nach Brot, noch einen Durst nach Wasser, sondern danach, das Wort des HERRN zu hören.« In Stalingrad war das anders. Im Augenblick der Katastrophe sah die Welt anders aus. Man sah sein eigenes Leben mit anderen Augen. Plötzlich war der Hunger nach dem Wort des HERRN da.

Quelle

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