Wie lange noch?

howlong-de50-01-00

© adam4d.com

Quelle

Advertisements

In zwei Jahren. Über 3’500 muslimische Flüchtlinge in Deutschland getauft

Über 2′500 wurden in Freikirchen getauft: über 1′000 im Bund der Pfingstgemeinden in Deutschland. 850 Taufen wurden in der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche verzeichnet und 700 im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten und Brüdergemeinden). Keine Angaben machten der Bund Freier evangelischer Gemeinden und die Evangelisch-Methodistische Kirche. jesus.ch

Quelle

Gibt es noch wahre Liebe?

Alle Gewalt, die vielen Beziehungskrisen, der Hass, Neid und Eifersucht, die wir jeden Tag erleben, haben ihren Ursprung darin, dass Menschen sich nicht gegenseitig lieben.

Echte und tiefe Liebe schadet niemanden, sondern fördert das Gute und freut sich an der Wahrheit. Viele versuchen diese göttliche Liebe aus eigener Kraft zu praktizieren, was aber nie auf Dauer funktioniert.

Wir können unsere Mitmenschen nur wirklich lieben, wenn unser Leben von Jesus in Ordnung gebracht wurde und wir täglich mit ihm verbunden sind. Gott selbst hat gesagt, dass wir nichts ohne ihn tun können.

Also muss jeder, der ein Kind Gottes geworden ist und ein erfülltes Christsein führen will, ständig mit Gott reden. Am Anfang scheint das vielleicht unmöglich und sehr schwer zu sein.

Jedoch kann jeder, der in enger Gemeinschaft mit Gott lebt, davon erzählen wie wunderschön diese Erfahrung ist. Dann geht es nicht mehr darum von einem geistlichen Event zum nächsten zu laufen, sondern um das ganz alltägliche Leben mit Gott.

„Heute gebe ich euch ein neues Gebot:
Liebt einander! So wie ich euch geliebt habe,
so sollt ihr euch auch untereinander lieben.“
(Johannes 13,34)

Gott steht mit offenen Armen da und lädt jeden Menschen ein, sich mit seiner unerschöpflichen Liebe erfüllen zu lassen. Jetzt liegt es an uns, ob wir das wollen.

Andreas Wölk

Quelle

Vor 85 Jahren diskutierten C.S. Lewis und J.R.R. Tolkien in einem Gespräch über die Glaubwürdigkeit des christlichen Glaubens

„Zum 85. Jahrestag des wichtigen Gesprächs der beiden Autoren hier 10 Zitate von C.S.Lewis zum christlichen Glauben.

  1. «Wenn das Christentum falsch ist, ist es bedeutungslos; wenn es stimmt, ist es von unendlicher Bedeutung. Was es nicht sein kann: ein bisschen wichtig.»
  2. «Ein Mann, der als blosser Mensch die Aussagen von Jesus macht, wäre kein grosser moralischer Lehrer. Er wäre entweder verrückt – ungefähr so wie der Mann, der sagte, er sei ein Spiegelei – oder er wäre der Teufel persönlich. Du musst dich entscheiden:entweder war und ist dieser Mann der Sohn Gottes, oder er ist verrückt oder schlimmer. Man kann ihn als Narr einsperren, man kann ihn anspucken und ihn als Dämon töten; oder man kann zu seinen Füssen fallen und ihn Herr und Gott nennen. Aber kommen Sie mir nicht mit diesem moralisierenden Quatsch, er sei ein grosser menschlicher Lehrer. Diese Option hat er uns nicht offen gelassen. Das wollte er nie.»
  3. «Jetzt den Unwissenden und Einfältigen zu spielen, der den Feinden nicht auf ihrem eigenen Boden begegnen kann, würde bedeuten, dass wir unsere Waffen wegwerfen und unsere einfachen Brüder im Stich lassen, die ausser Gott niemand anderen als uns haben, um sie gegen die intellektuellen Angriffe der Heiden zu verteidigen. Gute Philosophie ist nötig – und sei es aus dem einzigen Grund, dass schlechte Philosophie beantwortet werden muss.»
  4.  «Angenommen, es gäbe keine Intelligenz hinter dem Universum, keinen schöpferischen Plan. In dem Fall hätte niemand mein Gehirn zum schöpferischen Denken geschaffen. Die Atome in meinem Gehirn würden sich – aus physikalischen oder chemischen Gründen – einfach so bewegen und arrangieren, dass es mir als Nebenprodukt das Gefühl gibt, das ich Gedanken nenne. Aber warum kann ich dann meinem eigenen Denken vertrauen, dass es wahr ist? Das ist so, als wenn man einen Kessel Milch ausschüttet und hofft, dass sie einem eine Karte von London gibt. Aber wenn ich meinem eigenen Denken nicht trauen kann, kann ich natürlich auch den Argumenten nicht trauen, die zum Atheismus führen. Darum habe ich keinen Grund, Atheist oder sonstwas zu sein. Wenn ich nicht an Gott glaube, kann ich meinem Denken nicht trauen. Darum kann ich nie das Denken benutzen, um Unglauben zu beweisen
  5. «Wenn ich eine Sehnsucht in mir finde, die keine Erfahrung in dieser Welt befriedigen kann, ist die wahrscheinlichste Erklärung, dass ich für eine andere Welt gemacht bin
  6. «Alles, was ich im Privatleben bin, ist Literarkritiker und Historiker, das ist mein Job. Und ich kann nur sagen: Wenn jemand sagt, die Evangelien seien entweder Legenden oder Romane, dann zeigt diese Person einfach ihre Inkompetenz als Literarkritiker.Ich habe sehr viele Romane gelesen und weiss ziemlich viel über die Legenden, die unter den Völkern entstanden sind – und ich weiss sehr gut, dass die Evangelien nicht diese Art Literatur sind.»
  7. «Wenn das Christentum etwas wäre, das Menschen erfunden haben, könnten wir es natürlich einfacher machen. Aber das ist es nicht. Wir können es nicht so einfach machen wie die Leute, die eine Religion erfinden. Warum nicht? Weil es hier um Fakten geht. Natürlich kann jeder eine einfache Religion erfinden, wenn er sich nicht um Fakten kümmern muss.»
  8. «Wenn du zu Buddha gehst und ihn fragst: ‘Bist du der Sohn von Brahma?’, würde er sagen: ‘Mein Sohn, du bist immer noch im Tal der Illusion’. Wenn du zu Sokrates gehst und ihn fragst ‘Bist du Zeus?’, würde er dich nur auslachen. Wenn du zu Moammed gehst und ihn fragst ‘Bist du Allah?’ würde er zuerst seine Kleider zerreissen und dir dann den Kopf abhauen. Und wenn du Konfuzius gefragt hättest ‘Bist du der Himmel?’ dann hätte er wohl geantwortet ‘Bemerkungen, die nicht dem Lauf der Natur entsprechen, verraten schlechten Geschmack’. Der Gedanke, dass ein grosser moralischer Lehrer die Worte Christi sagte, ist vom Tisch. Meiner Überzeugung nach ist ein Mann, der diese Worte sagte, entweder der Sohn Gottes oder komplett verrückt.»
  9. «Wenn du dir wirklich Sorgen machst, dass die Menschen, die du liebst, nicht im Himmel sind, ist es das Unlogischste, das du tun kannst, selbst draussen zu bleiben.»
  10. «Ich glaube an das Christentum, wie ich an die Sonne glaube, die aufgegangen ist – nicht nur, weil ich sie sehe, sondern weil ich durch sie alles andere sehe.» Jesus.ch

Quelle

Betrachte dich nicht mit der Menschen Augen!

Hüte dich davor, dich mit den Augen anderer Menschen zu betrachten! Das birgt mehrere Gefahren. Erstens ist es fast unmöglich zu erfahren, was andere tatsächlich über dich denken. Außerdem ändert sich ihre Meinung über dich je nach der geistlichen, emotionalen und körperlichen Verfassung des Betrachters. Doch wenn du dich von anderen definieren lässt, dann besteht das Hauptproblem darin, dass es an Götzendienst grenzt. Wenn du dir darüber Gedanken machst, was du tun musst, um anderen zu gefallen, dann schwächst du deinen Wunsch, mir, deinem Schöpfer, zu gefallen.

Es ist viel realer, wenn du dich mit meinen Augen siehst. Mein Blick auf dich bleibt gleich und ist zuverlässig und wird nicht durch Sünde getrübt. In meinen Augen kannst du dich selbst als jemanden sehen, der tief und ewig geliebt wird. Wenn die dich mit meinen Augen siehst, wirst du tiefen Frieden empfangen. Antworte auf meine liebende Gegenwart, indem du mich vom Geist der Wahrheit erfüllt anbetest.

Biblstellen: Hebräer 11,6; Johannes 4,23-24

Quelle: „Ich bin bei Dir – 366 Liebesbriefe von Jesus“ Gerth Medien (2012)

Menschliche Erkenntnisse haben nur eine Halbwertszeit und dienen für eine bestimmte Zeit als notwendige „Krücke“

In den Naturwissenschaften bleibt so gut wie alles letztlich hypothetisch und offen für Widerlegung. Beweise im strengen Sinn gibt es nur in der Logik und Mathematik. Selbst die Existenz der realen Welt ist für einen Naturwissenschaftler nur eine unbewiesene Hypothese (mit der sich aber gut arbeiten lässt). In den Naturwissenschaften wird gar nichts bewiesen, und wir können uns dort keiner Sache völlig sicher sein. Selbst die vermeintlich harten Fakten zerrinnen uns dort nur allzu oft zwischen den Fingern (was ist auf Quantenebene das Materielle der Materie?).
Gott hingegen ist gleichsam das absolute Faktum. Er ist uns nicht gegeben, wie die Dinge, die ich direkt sinnlich erfahre. Er ist aber allem gleichsam mitgegeben. Er ist die Tatsache, die alle anderen Tatsachen ermöglicht, sie schafft und ihnen Sinn gibt. Weil es Ihn gibt, gibt es alles andere. Gäbe es Ihn nicht, existierte nichts. Alle Existenz hängt letztlich an Gott, weshalb er der Existente schlechthin ist. „Es gibt“ ist vor allem von Ihm auszusagen! Weil Er ist, gibt „es“ überhaupt anderes.

Dies ist ja auch das Bild, das die Bibel von der ersten bis zur letzten Seite zeichnet. Sie argumentiert keineswegs so zurückhaltend wie manche Zweifler. Gibt es Gott? Gibt es ewiges Leben? Gibt es Auferstehung? „Natürlich!“ schallt uns dort überall entgegen. Der Gott Israels existiert wirklich und objektiv, alle andere Götter sind dagegen nur „Vogelscheuchen im Gurkenfeld“ (Jer 10,5).
Gott ist da, und Er hat nicht geschwiegen. Das ist mit das Grundlegendste, was von Gott auszusagen ist. Nicht zufällig hat Francis Schaeffer dies für einen Buchtitel genutzt (He Is There and He Is Not Silent, 1972). Die Existenz Gottes ist das eine, seine Kommunikation das andere. Ohne Offenbarung könnten wir von Gott nichts wissen. Nun hat er sich offenbart wie in seiner Schöpfung. Jeder Mensch kennt daher in gewisser Weise Gott (Röm 1,19–21). Doch diese Kenntnis ist „verworrenes Wissen“; erst die Offenbarung in seinem geschriebenen Wort bringt dies Wissen um Gott „in die richtige Ordnung, zerstreut das Dunkel und zeigt uns deutlich den wahren Gott“, so Johannes Calvin (Inst. I,6,1). Warum also können wir klar und bestimmt aussagen, dass es Gott gibt? Schlussendlich, weil dies die Bibel sagt. Das Christentum, zahlreiche einzelne Christen, haben in den letzten Jahrtausenden viele Gesellschaften zum Guten verändert. Aber bestimmt nicht mit einem Glauben, der die Existenz Gottes irgendwo zwischen Ja und Nein schweben ließ. Es waren Christen, die in Gottes inspirierten und wahren Wort Orientierung fanden. (Gute Gedanken gefunden bei http://lahayne.lt/ )

Weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen geoffenbart hat; denn sein unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben. Denn obschon sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott gepriesen und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in eitlen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.
Rom 1:19‭-

Quelle

Drei Geschichten. Wir ernten immer was wir säen!

In New York – es ist im Jahr 1900 – findet eine missionarische Veranstaltung statt. Jugendliche stehen vor der Eingangstür und laden Passanten zu den Vorträgen ein. – Zwei junge Russen waren gerade in die Weltstadt gekommen und werden angesprochen.
Der eine nahm die Einladung an und gab an diesem Abend sein Leben Jesus Christus. Dieser Russe fing sofort an, guten Samen auszusäen. Er wurde später ein gesegneter Judenmissionar in Amerika. Viele Juden führte er zu Jesus Christus. Sein Name: Abraham Silberstein.
Der andere junge Mann folgte der Einladung nicht. – Später lenkte er jahrelang als Revolutionär und Funktionär die Geschicke Russlands. Es war Leo Trotzki, der führend an der Oktoberrevolution beteiligt war. – Später wurde er von Stalin aus Regierungs- und Parteiämtern entfernt. Aus Russland ausgewiesen, kämpfte er im Exil gegen den Stalinismus und gründete die »Vierte Internationale«. Vermutlich wurde er von einem Agenten der sowjetischen Geheimpolizei ermordet. – Schade, was hätte Gott doch aus seinem Leben machen können!

Es war im Oktober 1951. Im amerikanischen Atomzentrum in Oak Ridge wird ein seltsamer Diebstahl bemerkt. Einige Gramm des wertvollen Plutoniums waren spurlos verschwunden. Man vermutete die Tätigkeit ausländischer Spione. Aber die Fahndungen der Polizei waren vergeblich. – Erst 18 Monate später kam man dem Täter auf die Spur: Der technische Sekretär des Atomzentrums Antony Rurrow meldete sich plötzlich krank. Der ärztliche Befund: Zersetzung der Herzkranzgefäße! Die Ursache: Radioaktive Strahlen! – Wie ist das möglich? Im Atomzentrum sind doch solch strenge Sicherheitsmaßnahmen! – Verdacht: Rurrow musste der Dieb vom Oktober ´51 sein! – Bei seiner Vernehmung legte er ein volles Geständnis ab. Er wollte das Material gegen einen hohen Betrag verkaufen. Er fand aber keinen Käufer. So verwahrte er das gefährliche Material in einer kleinen Geldkassette unter seinem Bett. Damit vernichtete er sein eigenes Leben. – Die Ärzte: »Ihre Tage sind gezählt!« – Rurrow musste hilflos dem Zerfall seines Körpers zusehen. Der Strahlentod ereilte ihn, als er ein »Gespenst« von nur 41 Kilogramm war. – Vielleicht hatte er selbst gar nicht begriffen, warum er so abmagerte!

In einer amerikanischen Zeitung schrieb ein Leser: »Dieses Jahr habe ich einen Versuch unternommen, der Sie und die Leser ihrer Zeitung sicher interessieren wird. – Im Frühjahr habe ich jeden Sonntag gesät, anstatt in die Kirche zu gehen. Während des Sommers habe ich jeden Sonntag auf dem Feld gearbeitet, während auf anderen Farmen gebetet wurde. – Und jetzt im Herbst habe ich jeden Sonntag geerntet und schon wieder gepflügt. – Das Ergebnis: Meine Ernte ist wesentlich ertragreicher und besser als die Erträge aller meiner Nachbarn, die nur wochentags gearbeitet haben und sonntags in der Kirche waren!« – Was sagen Sie nun dazu? – In der nächsten Ausgabe der Zeitung reagierte ein Leser – in großen Buchstaben: »GOTT RECHNET NICHT IMMER IM OKTOBER AB!«

Quelle

Gottesbeweis durch Zwillingsbrüdergeschichte

Es geschah, daß in einem Schoß Zwillingsbrüder empfangen wurden. Die Wochen vergingen, und die Knaben wuchsen heran. In dem Maß, in dem ihr Bewusstsein wuchs, stieg die Freude: „Sag, ist es nicht großartig, daß wir empfangen wurden? Ist es nicht wunderbar, daß wir leben?!“

Die Zwillinge begannen, ihre Welt zu entdecken. Als sie aber die Schnur fanden, die sie mit ihrer Mutter verband und die ihnen die Nahrung gab, da sangen sie vor Freude: „Wie groß ist die Liebe unserer Mutter, daß sie ihr eigenes Leben mit uns teilt!“

Als die Wochen vergingen und schließlich zu Monaten wurden, merkten sie plötzlich, wie sehr sie sich verändert hatten. „Was soll das heißen?“ fragte der eine. „Das heißt“, antwortete der andere, „daß unser Aufenthalt in dieser Welt bald seinem Ende zugeht“. „Aber ich will gar nicht gehen“, erwiderte der eine, „ich möchte für immer hier bleiben.“ „Wir haben keine andere Wahl“ entgegnete der andere, „aber vielleicht gibt es ein Leben nach der Geburt“.
„Wie könnte dies sein?“ fragte zweifelnd der erste, „wir werden unsere Lebensschnur verlieren und wie sollten wir ohne sie leben können? Und außerdem haben andere vor uns diesen Schoß hier verlassen, und niemand von ihnen ist zurückgekommen und hat uns gesagt, daß es ein Leben nach der Geburt gibt. Nein, die Geburt ist das Ende!“

So fiel der eine von ihnen in tiefen Kummer und sagte: „Wenn die Empfängnis mit der Geburt endet“, welchen Sinn hat dann das Leben im Schoß? Es ist sinnlos. Womöglich gibt es gar keine Mutter hinter allem.“ „Aber sie muß doch existieren“, protestierte der andere, „wie sollten wir sonst hierher gekommen sein? Und wie könnten wir am Leben bleiben?“ – „Hast du je unsere Mutter gesehen?“, fragte der eine. „Womöglich lebt sie nur in unserer Vorstellung. Wir haben sie erdacht, weit wir dadurch unser Leben besser verstehen können.“

Und so waren die letzten Tage im Schoß der Mutter gefüllt mit vielen Fragen und großer Angst. Schließlich kam der Moment der Geburt. Als die Zwillinge ihre Welt verlassen hatten, öffneten sie ihre Augen. Sie schrieen: Was sie sahen, übertraf ihre kühnsten Träume… (pro-leben.de)

Quelle